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Interaktiver Wizard + Videos · für Claude Cowork oder ChatGPT Codex · 14 Tage Probezeit-Garantie
Neuer Chat, neues Glück. Obwohl du mit Projekten arbeitest und deiner KI zig Mal erklärt hast, wer du bist und was du machst, kopierst du heute zum hundertsten Mal deine Angebotsbeschreibung rein.
Du liest den Entwurf und denkst: So würde ich das nie sagen. Und das obwohl du längst ein Brand Voice Dokument hochgeladen hast. Alles was du selbst schreibst, klingt einfach geiler.
Es läuft gerade richtig gut, du willst nur noch schnell die Salespage fertig kriegen und dann macht deine KI dicht. Dein halber Arbeitstag hängt an einem Chatfenster, das gerade Pause macht.
Die geniale Headline, die überarbeitete Bio, der erste Entwurf für den nächsten Post: alles irgendwo in alten Chats verstreut. Und jetzt suchst du länger, als wenn du es neu geschrieben hättest.
Trust me
Ich weiß, was man dir überall erzählt: Mit DIESER Vorlage klappt es endlich. Also speicherst du den nächsten Prompt, füllst brav die zwölf Platzhalter aus und liest das Ergebnis. Es ist okay. So okay wie die letzten zwanzig davor. Du legst es trotzdem irgendwo ab und schreibst den Text am Ende wieder selbst.
Ich verrate dir was: Der Prompt war nie das Problem.
Das Problem ist, WIE du mit deiner KI arbeitest: Du benutzt sie wie eine Suchmaschine. Frage rein, Antwort raus, Chat zu. Damit startet deine KI jeden Morgen als Fremde, die noch nie von dir, deinem Angebot oder deinen Kundinnen gehört hat. Und eine Fremde schreibt dir keine Texte, die nach dir klingen. Egal, wie schön du sie briefst.
Deshalb kann der Prompt noch so viral sein: Er macht aus einer Fremden keine Kollegin.
Was deine KI braucht, ist ein eigenes Setup. Ein Business-Gedächtnis, auf das sie jederzeit zugreifen kann (Spoiler: Yes, es ist total egal, ob du mit Claude, ChatGPT oder welcher KI auch immer arbeitest). Und festgelegte Rollen mit klaren Aufgaben. Wie in einem echten Unternehmen.
Weg vom Prompten. Hin zu einem Setup, das dein Business kennt.
Und wie in einem echten Unternehmen besetzt du die wichtigste Stelle zuerst: eine Assistenz, die dir den Rücken freihält.
Stell dir mal vor
Damit du wieder das machst, wofür deine Kundinnen dich eigentlich lieben. Deine Stellenanzeige würde dann vermutlich ungefähr so aussehen:
Was würde dich diese Stelle kosten? Eine gute virtuelle Assistenz liegt bei 30 bis 45 € die Stunde. Selbst bei ein paar Stunden pro Woche bist du bei mehreren hundert Euro. Jeden Monat. Bewerbungen sichten und einarbeiten kommt obendrauf.
Ich konnte mir das gerade zum Start meiner Selbstständigkeit gar nicht leisten.
Die beste Nachricht, die du heute lesen wirst: Du kannst dir gleich heute eine persönliche Assistenz in dein Unternehmen onboarden, die keinen KI-Quatsch verzapft. Für gerade mal 37 €.
Eure erste Woche zusammen
So könnte eure erste gemeinsame Woche aussehen:
Kaffee steht, Laptop auf. Deine Assistenz begrüßt dich: „Guten Morgen! Freitag ist dein Newsletter fällig, soll ich schon mal Themen vorschlagen? Und von gestern sind noch zwei To-dos offen.“ Du sagst einmal Ja und arbeitest die Liste ab. Diese halbe Stunde Grübeln, womit du anfängst, fällt einfach weg.
Beim Spaziergang kommt dir eine Idee. Du wirfst sie deiner Assistenz zu, ein Satz reicht. Sie legt sie dort ab, wo sie hingehört, und bringt sie wieder mit, wenn der richtige Moment kommt.
Feierabend. Sie legt dir deine Done-Liste hin: acht Häkchen, schwarz auf weiß. Und du merkst, dass dieser Tag, der sich nach „nichts geschafft“ angefühlt hat, richtig voll war.
Eine Kundin schickt dir ein Lob per Mail. Du reichst es weiter, deine Assistenz legt es in deine Kundenstimmen-Sammlung. Deine nächste Salespage wird sich bedanken.
Wochenrückblick: was gelaufen ist, was liegen blieb, was nächste Woche zählt. Du klappst den Laptop zu. Kein „ich muss mir noch schnell notieren, dass…“ mehr auf dem Weg in die Küche.
Dir fällt DIE Blogartikel-Idee ein. Kein „das merk ich mir schon“. Ein Satz an dein System, Handy weg, schlaf gut. Montag liegt sie oben auf.
Dein Rückblick liegt vorbereitet da: woran du gearbeitet hast, was fertig wurde, was du geschoben hast. Du musst dich an nichts erinnern. Sie hat den ganzen Monat mitgeschrieben.
„Die Erstellung nach deiner genialen Anleitung hat richtig Spaß gemacht und außerdem war sie absolut lehrreich für mich selber und hat mir Klarheit gebracht durch die intensive Business-Reflexion. Die Schritte wurden in kleine Teile heruntergebrochen und klar erklärt. Um 9 Uhr früh erhalte ich einen Begrüßungsüberblick und ich muss mir nicht mehr alles von meiner To-do-Liste selber merken. Kim ist nie schlecht gelaunt oder arbeitsfaul. Ein toller Mitarbeiter!“
Dunja EstermannErgotherapeutin · ihr KI-Mitarbeiter heißt Kim
Das ist kein besserer Prompt. Das ist ein Mitarbeiter. Und sein Gedächtnis gehört dir.
Alles liegt als ganz normale Dateien auf deinem Rechner. Wenn Claude oder ChatGPT morgen vom Markt verschwinden würden: Dein System bleibt. Du nimmst deine Dateien und arbeitest mit der nächsten KI einfach weiter.
Ein Blick in mein Büro
Angefangen hat es mit genau einer Assistenz. Heute sieht mein Büro so aus:
So läuft ein typischer Morgen bei mir
Halb neun. Das Kind ist in der Schule, der Kaffee steht neben der Tastatur. Ich starte mein Büro, und Chris begrüßt mich mit dem Tagesbriefing.
Heute ist Freitag, also liegt Frannys Newsletter-Entwurf schon bereit. Zwei Pins von Pia warten auf Freigabe. Und für Montag hat Moni drei Themen vorgeschlagen.
Ich lese gegen, gebe Feedback, entscheide. Früher war das ein halber Vormittag Kleinkram. Heute sind es 20 Minuten mit dem Kaffee in der Hand.
Und du startest heute mit dem Mitarbeiter, mit dem bei mir alles angefangen hat: der Assistenz. Der Rest vom Organigramm? Kommt, wenn du so weit bist.
Wie wir ihn einarbeiten
Du brauchst dafür weder einen Geheim-Prompt noch ein Technik-Studium. Du arbeitest deinen KI-Mitarbeiter so ein, wie du einen Menschen einarbeiten würdest: Arbeitsplatz, Hintergrundwissen, klare Zuständigkeit, feste Abläufe.
Alles, was deine KI über dich wissen muss, bekommt einen festen Platz auf deinem Rechner: Angebote, Preise, Zielgruppe, Kundenstimmen. Einmal angelegt, nie wieder erklärt.
Ordnerstruktur, Posteingang, Ablage. Das legt deine KI in fünf Minuten selbst an. Ab dann verschwinden Informationen nicht mehr im Chat, sondern haben einen festen Ort.
Dein erster KI-Mitarbeiter bekommt eine echte Stellenbeschreibung: Verantwortung, Grenzen, Arbeitsweise. Ab jetzt weiß er, was sein Job ist. Und was nicht.
Morgen-Briefing, Feierabend-Liste, Wochenreview, Monatsrückblick. Die Dinge, an die du bisher denken musstest, laufen ab jetzt mit.
Ein interaktiver Wizard führt dich Klick für Klick durch alle vier Schritte. Du musst also nicht ständig ein Video stoppen, zurückspulen und in deinem eigenen Fenster nachbauen.
Videos gibt es zusätzlich für die Stellen, an denen Zuschauen schneller ist als Lesen.
Rechne insgesamt mit rund 2 bis 2,5 Stunden. Der größte Brocken ist dein Business-Gedächtnis, der Rest geht schnell. Das ist kein 5-Minuten-Hack, und das sage ich dir lieber vorher. Dafür läuft dein System danach jeden Tag.
Was meine Kundinnen sagen
Ildiko ist Abnehmdetektivin. Keine Technikerin, keine Nerdin. Sie hat ihren ersten KI-Mitarbeiter an einem Nachmittag eingestellt:
„Mega interessant! Nach rund 2 Stunden stand mein komplettes Setup. James hat gestern und heute seine Aufgaben zuverlässig erledigt. Ich bin mit dem Ergebnis super zufrieden.“
Kleiner Realitätscheck
Ich bin bekanntlich ein Zahlen-Nerd, also rechnen wir das kurz durch. Beweg die Regler und schau selbst:
Mit diesen Werten sparst du ungefähr
640 € im Monatbei rund 8 Stunden weniger manuellem Chaos.
Zur Erinnerung: Das komplette Setup kostet dich gerade 37 € statt 99 €. Einmal.
Du darfst gern nachrechnen, nach wie vielen Tagen sich das gelohnt hat.
Für wen ist das? Und für wen nicht?
FAQ
Rund 2 bis 2,5 Stunden. Der größte Teil davon geht in dein Business-Gedächtnis, Arbeitsplatz und Routinen sind in Minuten erledigt. Ildiko war nach 2 Stunden durch, weil sie ein paar Unterlagen schon fertig hatte. Du musst das übrigens nicht am Stück machen, der Wizard merkt sich, wo du aufgehört hast.
Nein. Dein KI-Mitarbeiter arbeitet ausschließlich in dem Ordner, den du ihm gibst. Kein Zugriff auf dein Postfach, keine Verbindung zu deinen Konten. Dein Business-Wissen liegt als normale Dateien auf deinem Rechner. Es gehört dir, nicht der KI.
Wenn du eine Datei speichern und einen Text in einen Chat kopieren kannst, schaffst du das. Der Wizard führt dich Klick für Klick durch, programmieren musst du nichts, versprochen. Ildiko ist der beste Beweis.
Ja. Damit dein KI-Mitarbeiter vernünftig arbeiten kann, brauchst du ein kostenpflichtiges Abo bei Claude oder ChatGPT. Das kleinste Modell für rund 20 € im Monat reicht für den Start völlig aus. Upgraden kannst du immer noch, wenn du später mehr automatisieren willst. Weitere Kosten entstehen durch das Setup nicht.
Beides funktioniert. Das Setup ist bewusst toolunabhängig gebaut, die Umsetzung zeige ich dir für Claude Cowork und für Codex. Falls du irgendwann wechselst: Deine Dateien nimmst du einfach mit.
Im 6-Schritte-KI-Setup hast du einem Projekt eine Aufgabe gegeben. Hier stellst du einen Mitarbeiter ein: mit eigenem Gedächtnis, das dir gehört, einem Arbeitsplatz außerhalb des Chats und Routinen, die jeden Tag mitlaufen. Kurz: Aus einer guten Aufgabe wird ein Mitarbeiter, der jeden Tag mitläuft.
Dann greift meine Probezeit-Garantie: kurze Mail innerhalb von 14 Tagen und du bekommst jeden Cent zurück. Ohne Fragen.
Noch ein Wort von mir
Ich habe 13 Jahre im Projektmanagement gearbeitet, unter anderem bei Amazon. Ich weiß, was eine gute Assistenz wert ist. Und als Solo-Selbstständige mit Kind weiß ich auch, dass sich die meisten von uns genau das nicht leisten können.
Also habe ich angefangen, mir mein Team selbst zu bauen. Erst eine Aufgabe. Dann ein Mitarbeiter. Inzwischen ein ganzes Büro, das jede Woche meine Newsletter, Pins und Rückblicke mit stemmt.
Dieses Setup ist der erste Baustein davon. Der, mit dem bei mir alles angefangen hat. Ich hätte ihn damals gern für 37 € gekauft, statt wochenlang selbst rumzubasteln.
— Claudia
Bereit?
Einmal einarbeiten, jeden Tag entlastet. Und falls es nichts für dich ist: 14 Tage, eine kurze Mail, jeden Cent zurück.
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14 Tage lang
Wenn dir dein erster KI-Mitarbeiter nach 14 Tagen noch nicht so ans Herz gewachsen ist, dass du lieber wieder jeden Morgen mit 17 Klebezetteln und einem „hab ich das schon erledigt?“ startest, als auf ihn zu verzichten, dann will ich dein Geld nicht behalten.
Schreib mir einfach eine kurze E-Mail an mail@claudiaseitz.de und du bekommst jeden Cent zurück. Ohne Rechtfertigung. Ohne Fragen.
Ich glaube so sehr an dieses Setup, dass ich eher eine Woche lang alle meine E-Mails wieder von Hand sortiere, als dich mit einem System sitzen zu lassen, das dich nicht entlastet.
Dann lass uns loslegen. Ich freu mich auf dich!