Online Marketing Insights von Claudia Seitz · 14.07.2026
Ich bin richtig im Flow.
Ich habe gerade zwei Ideen für meinen Money Monday umgesetzt und Claude gebeten, die Texte ins richtige Format für FunnelCockpit zu bringen.
Nebenbei habe ich meinem KI-Mitarbeiter Andy Screenshots aus dem Meta Werbeanzeigenmanager sowie aus Koko Analytics hochgeladen und die Info rausgesucht, wie viele Leads letztendlich auf meiner E-Mail-Liste gelandet sind. Andy trägt die Ergebnisse für mich in den Meta Ads Tracker ein und überwacht die Profitabilität meines Funnels.
Mein Assistent Chris hat währenddessen ein Update an meinem Bewertungsportal vorgenommen. Vor einiger Zeit hatte ich mir ein eigenes Plugin schreiben lassen, um Testimonials direkt auf meiner Website zu verwalten und mir die Gebühren für zum Beispiel Trustpilot oder ProvenExpert zu sparen. Falls du dir das mal live anschauen willst, here you are: meine Erfahrungen-Seite. Am Ende der Seite kann man dann die Bewertung eintragen.
Aber ich schweife ab.
Während ich also mit mehreren meiner KI-Mitarbeiter gleichzeitig arbeite, kommt die Nachricht aus der Hölle:

Und es war gerade mal 12:00 Uhr.
Natürlich gab es auch eine Zeit vor KI und ich hätte auch einfach meine Prozesse manuell abarbeiten können:
- Meinen Newsletter selbst im FunnelCockpit-Editor zusammenbasteln.
- Meine Meta-Ads-Daten selbst aus dem Screenshot in die passenden Lücken in der Tabelle eintragen.
- Meinen Freitags-Newsletter selbst in ein Blog-Format umwandeln.
Alles Aufgaben, die ich bis vor wenigen Monaten noch jede Woche selbst erledigt habe.
Aber weißt du, was ich stattdessen gemacht habe?
Claude geschlossen, Codex geöffnet, mein Second Brain angesteuert und nach nicht mal 15 Minuten einfach weitergearbeitet.
Und es hat nur 15 Minuten gedauert, weil ich Codex zuvor noch gar nicht genutzt hatte und erstmal die Desktop-App runterladen musste.

Die große Erkenntnis daraus ist jetzt nicht, dass ich nicht ohne KI arbeiten kann. Das geht natürlich, nur eben langsamer.
Sondern, dass ich ein komplett Tool-unabhängiges Setup habe.
Was würde bei dir passieren, wenn morgen Claude, ChatGPT oder deine Lieblings-KI abgeschaltet werden würde?
Wären deine Chats dann weg?
Würde all das Wissen, das du in Projekten zusammengetragen hast, mit der KI verschwinden?
Oder könntest du einfach genau da weitermachen, wo du am Tag zuvor aufgehört hast zu arbeiten?
Falls deine Antwort Ersteres ist, dann solltest du unbedingt über ein Second Brain nachdenken, das nicht in einer KI liegt, sondern ordentlich strukturiert auf deiner Festplatte.
Du hast keinen Plan, wie du das angehen sollst?
Das trifft sich gut!
Ich habe gerade an einem neuen Lead Magneten und passenden Mini-Produkt gearbeitet.
Wenn du magst, schau dir hier meinen interaktiven Wizard an, in dem ich dir zeige, wie du aus deinem KI-Tool eine echte Assistenz machst.
Und wenn du mehr willst, bauen wir hier gemeinsam dein KI-unabhängiges Second Brain auf, damit, egal was passiert, du ohne Unterbrechung weiterarbeiten kannst.





