ThriveCart Kosten 2026: Alle Preise, Pläne und was du wirklich zahlst

100% ohne KI geschrieben. Von mir.
Screenshot der ThriveCart Website inklusive Kosten, Preise
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Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision — für dich ändert sich am Preis natürlich nichts. Ich empfehle nur Tools, die ich selbst nutze und von denen ich überzeugt bin.

495 Dollar für ein Tool, von dem du vielleicht noch nie gehört hast.

Klingt erstmal nach viel Geld, oder?

War auch mein erster Gedanke. Damals, als ich noch brav jeden Monat meine Gebühren an andere Plattformen überwiesen habe. 49 Euro hier, 99 Dollar da. Dazu Transaktionsgebühren bei jedem einzelnen Verkauf.

Und dann hat mir jemand ThriveCart* gezeigt. Einmal zahlen, für immer nutzen. Keine monatlichen Gebühren. Null Transaktionskosten von der Plattform selbst.

Ich hab erstmal dreimal hingeguckt, ob das ein Fehler ist.

War es nicht.

Inzwischen nutze ich ThriveCart seit über 3 Jahren für mehr als 10 verschiedene digitale Produkte. Und ich habe mir im Vergleich zu meinem alten Setup locker mehrere Tausend Euro gespart.

In diesem Artikel zeige ich dir alle ThriveCart Kosten komplett transparent: Was die einzelnen Pläne kosten, welche versteckten Zusatzkosten auf dich zukommen können, wie sich ThriveCart im Vergleich zu Digistore24 und ablefy schlägt — und vor allem: ob sich die Investition für DICH lohnt.

Mit konkreten Rechenbeispielen. Versprochen.

Das Wichtigste in Kürze

ThriveCart kostet einmalig ab 495 $ (Lifetime Deal) — du zahlst einmal und nutzt es für immer. Keine monatlichen Gebühren, keine Transaktionskosten von ThriveCart selbst.

Für die meisten Starter reicht der Standard-Plan. Das Pro-Upgrade (690 $) lohnt sich, wenn du ein eigenes Affiliate-Programm aufbauen oder erweiterte Berichte nutzen willst. Pro+ (295 $/Jahr) ist für größere Businesses mit Steuer-Automatisierung relevant.

Im Vergleich zu Digistore24, ablefy oder Kajabi sparst du mit ThriveCart langfristig mehrere Tausend Euro — besonders, weil keine laufenden Plattform- oder Transaktionsgebühren anfallen.

1. Was kostet ThriveCart? Die Preise im Überblick


ThriveCart funktioniert komplett anders als Digistore24, ablefy und Co.:

Du zahlst einmal. Und dann nie wieder.

Kein Abo. Keine monatliche Abbuchung. Kein „aber nach 12 Monaten wird es teurer“. Einmal bezahlen, lebenslang nutzen.

Hier die aktuellen ThriveCart Preise (Stand: April 2026):

PlanPreisZahlungFür wen?
Standard495 $Einmalig (Lifetime)Einsteiger, Solopreneure
Pro690 $Einmalig (Lifetime)Wenn du ein Affiliate-Programm willst
Pro+295 $/JahrJährlichFür automatische Steuerberechnung & erweiterte Features
Ultimate Bundle985 $Einmalig (inkl. 1. Jahr Pro+)Alles-in-einem zum Bestpreis

Das Ultimate Bundle (das nutze ich selbst) ist der beste Deal, wenn du weißt, dass du ThriveCart langfristig einsetzen willst. Du bekommst den Standard-Account, Learn+ für deine Onlinekurse und das erste Jahr Pro+ — alles zusammen für 985 $.

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Der Lifetime Deal — bleibt er oder geht er?

ThriveCart bietet den Lifetime Deal jetzt schon seit einigen Jahren an. In der ThriveCart-Community und diversen Facebook-Gruppen taucht aber immer wieder die Info auf, dass sie irgendwann auf ein Abo-Modell umstellen wollen — die Rede ist von 95 bis 150 $ pro Monat. Falls du überlegst: Wer den Lifetime Deal jetzt sichert, behält ihn. Auch wenn sich das Preismodell in Zukunft ändert. Das ist einer der Gründe, warum ich sage: Nicht zu lange warten.

Ach ja, und was viele nicht wissen: ThriveCart erhebt keine eigenen Transaktionsgebühren. Du zahlst nur die normalen Gebühren deines Zahlungsanbieters (PayPal oder Stripe). Das ist bei den meisten Konkurrenten anders.

2. ThriveCart Standard vs. Pro vs. Pro+: Welcher Plan passt zu dir?


Okay, drei Pläne. Welchen brauchst du jetzt wirklich?

Ich sag’s dir ganz direkt: Die meisten Einsteiger kommen mit dem Standard-Plan wunderbar klar. Ich habe damit angefangen und erst nach ein paar Monaten geupgraded, als ich gemerkt habe, dass ich bestimmte Features tatsächlich brauche.

Hier der detaillierte Vergleich:

FunktionStandard (495 $)Pro (690 $)Pro+ (295 $/Jahr)
Unbegrenzte Produkte
Checkout-Seiten
Upsells & Bump Offers
A/B-Tests
Coupons & Rabattcodes
ThriveCart Learn (Kursplattform)
Eigenes Affiliate-Center
Erweiterte Berichte
Dunning (autom. Zahlungswiederholung)
Automatische Steuerberechnung
Erweiterte Nutzerverwaltung
Prioritäts-Support

Meine Empfehlung

Gerade erst am Start? Nimm Standard. Du kannst später jederzeit upgraden und zahlst nur die Differenz.

Du willst Affiliates für dich verkaufen lassen? Dann brauchst du Pro. Das eigene Affiliate-Center ist Gold wert, wenn andere deine Produkte empfehlen sollen.

Du machst regelmäßig fünfstellige Umsätze? Dann lohnt sich Pro+ wegen der automatischen Steuerberechnung und dem Prioritäts-Support.

3. Die versteckten Kosten: Was du zusätzlich einplanen solltest


Jetzt wird’s ehrlich. Denn ThriveCart allein ist zwar günstig — aber es gibt ein paar Dinge, die du zusätzlich brauchst und die Geld kosten.

Ich will dir hier nichts schönreden. Lieber weißt du vorher Bescheid, als dass du hinterher überrascht wirst.

ZusatzkostenWofür?Ungefähre Kosten
Zahlungsanbieter (Stripe/PayPal)Zahlungsabwicklungca. 2,9 % + 0,30 $ pro Transaktion
Video-Hosting (Vimeo/Bunny.net)Wenn du ThriveCart Learn für Onlinekurse nutztab 0 $ (YouTube) bis ca. 7-20 $/Monat
E-Mail-Marketing-ToolNewsletter, Automationen, Sequenzenab 0 $ (MailerLite) bis 30+ $/Monat
Domain für KursbereichCustom Domain (nur mit Learn+)ca. 10-15 €/Jahr
SteuerberaterUS-Anbieter → deutsche Steuererklärungvariiert

Die Stripe/PayPal-Gebühren zahlst du allerdings bei JEDEM Zahlungsanbieter — das ist kein ThriveCart-spezifisches Thema. Und im Vergleich zu Digistore24, die nochmal ihre eigene Provision draufschlagen, bist du mit ThriveCart trotzdem günstiger dran.

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Mein Setup und was es mich kostet

Für volle Transparenz: Ich nutze ThriveCart (Ultimate Bundle), Stripe als Zahlungsanbieter, Bunny.net für Video-Hosting (ca. 5 $/Monat) und ActiveCampaign für E-Mail-Marketing. Meine monatlichen laufenden Kosten für den kompletten Verkaufs- und Kursprozess liegen bei unter 50 €. Vor ThriveCart habe ich allein für die Kursplattform schon mehr bezahlt.

4. ThriveCart vs. Digistore24 vs. ablefy: Der große Kostenvergleich


Jetzt kommt der Teil, auf den du wahrscheinlich am meisten gewartet hast. Denn die Frage ist ja nicht nur „Was kostet ThriveCart?“ — sondern „Was kostet es im Vergleich zu den Alternativen?“

Lass uns die drei beliebtesten Plattformen im deutschsprachigen Raum vergleichen:

ThriveCart*Digistore24ablefy (ehem. elopage)
Einmalige Kostenab 495 $0 €0 €
Monatliche Gebühr0 €0 €ab 39 €/Monat
Transaktionsgebühr0 % (nur Stripe/PayPal)7,9 % + 1 € pro Verkauf3,9 % – 7,5 % + ggf. Fixbetrag
Kursplattform inklusive✓ (ThriveCart Learn)✗ (extern nötig)
Eigenes Affiliate-Center✓ (ab Pro)✓ (Marktplatz)
Checkout-AnpassungSehr hochEingeschränktMittel
DSGVONeuseeland (Einstellungen nötig)DeutschDeutsch

Schauen wir uns die Zahlen mal konkret an. Denn die Transaktionsgebühren sind der Punkt, wo es richtig wehtut — oder eben nicht.

Rechenbeispiel 1: Starter (500 € Umsatz/Monat)

ThriveCartDigistore24ablefy (Scale)
Monatl. Plattformkosten0 €0 €39 €
Transaktionsgebühren (ca.)0 €40,50 €19,50 €
Kosten pro Monat0 €40,50 €58,50 €
Kosten pro Jahr0 €486 €702 €

Siehst du das? Schon im ersten Jahr hast du die ThriveCart-Investition quasi wieder drin — allein durch die Gebühren, die du bei Digistore24 zahlen würdest.

Rechenbeispiel 2: Wachstum (2.000 € Umsatz/Monat)

ThriveCartDigistore24ablefy (Scale)
Monatl. Plattformkosten0 €0 €39 €
Transaktionsgebühren (ca.)0 €162 €78 €
Kosten pro Monat0 €162 €117 €
Kosten pro Jahr0 €1.944 €1.404 €

Bei 2.000 € monatlichem Umsatz sparst du mit ThriveCart im Vergleich zu Digistore24 fast 2.000 € pro Jahr. Das sind knapp 4x die Investition — und ab Jahr 2 ist es reiner Gewinn.

Rechenbeispiel 3: Etabliert (5.000 € Umsatz/Monat)

ThriveCartDigistore24ablefy (Scale)
Monatl. Plattformkosten0 €0 €39 €
Transaktionsgebühren (ca.)0 €405 €195 €
Kosten pro Monat0 €405 €234 €
Kosten pro Jahr0 €4.860 €2.808 €

Rechenbeispiel 4: Fortgeschritten (10.000 € Umsatz/Monat)

ThriveCartDigistore24ablefy (Scale)
Monatl. Plattformkosten0 €0 €39 €
Transaktionsgebühren (ca.)0 €810 €390 €
Kosten pro Monat0 €810 €429 €
Kosten pro Jahr0 €9.720 €5.148 €

Die Zahlen sprechen eine ziemlich klare Sprache, oder?

Jährliche Plattformkosten im Vergleich

Bei 5.000 € monatlichem Umsatz (ohne Stripe/PayPal-Gebühren)

Digistore24 4.860 €/Jahr
ablefy (Scale) 2.808 €/Jahr
ThriveCart ⭐ 0 €/Jahr*

* Nach einmaliger Zahlung von 495 $ fallen bei ThriveCart keine weiteren Plattformgebühren an. Stripe/PayPal-Gebühren sind bei allen Anbietern zusätzlich.

Ab wann sich ThriveCart bezahlt macht

Bei einem Monatsumsatz von 500 € holt sich ThriveCart die Investition in unter 12 Monaten zurück (im Vergleich zu Digistore24). Bei 2.000 € Umsatz? Schon nach 3 Monaten. Je mehr du verkaufst, desto schneller rechnet es sich. Und ab dann ist jeder weitere Monat purer Gewinn.

Fairerweise: Digistore24 hat einen Vorteil, den ThriveCart nicht bietet — den Marktplatz. Dort können fremde Affiliates deine Produkte finden und bewerben. Wenn du darauf angewiesen bist, ist Digistore24 nicht die schlechteste Wahl. Für alle anderen gilt: Die Gebühren fressen über die Jahre richtig rein.

5. ThriveCart Kosten sparen: Meine 5 besten Tipps


Du willst ThriveCart nutzen, aber möglichst schlau investieren? Hier sind meine Tipps aus 3 Jahren Erfahrung:

Tipp 1: Starte mit Standard, nicht mit Pro

Klingt banal, ist aber wichtig. Viele kaufen direkt den teuersten Plan, weil sie denken, sie „brauchen alles“. In Wahrheit brauchst du das Affiliate-Center und die erweiterten Berichte erst, wenn du regelmäßig verkaufst. Starte mit Standard (495 $) und upgrade später — du zahlst nur die Differenz.

Tipp 2: Nutze YouTube statt Vimeo für Kursvideos

Wenn du einen Onlinekurs erstellen willst und ThriveCart Learn nutzt, brauchst du externes Video-Hosting. Die kostenlose Variante: YouTube-Videos als „nicht gelistet“ hochladen und einbetten. Kostet null. Erst wenn du wirklich Profi-Features oder DRM-Schutz brauchst, lohnt sich ein Wechsel zu Vimeo oder Bunny.net.

Tipp 3: Wenn schon, dann das Ultimate Bundle

Wenn du von Anfang an weißt, dass du Onlinekurse anbieten willst UND ein Affiliate-Programm brauchst, spar dir die einzelnen Upgrades. Das Ultimate Bundle (985 $) enthält alles — inklusive dem ersten Jahr Pro+. Einzeln gekauft würdest du mehr bezahlen.

Tipp 4: Nutze Stripe statt PayPal als primären Zahlungsanbieter

Stripe nimmt bei EU-Kreditkarten 1,5 % + 0,25 €, PayPal kassiert 2,49 % + 0,35 €. Das klingt nach wenig, aber bei 100 Verkäufen im Monat läppert sich das. Biete natürlich beides an — aber stell Stripe als Standard-Option ein.

Tipp 5: ThriveCart von der Steuer absetzen

Fast vergessen, aber mega wichtig: Die ThriveCart-Kosten sind Betriebsausgaben. Du kannst sie komplett von der Steuer absetzen. Bei 495 $ (aktuell ca. 460 €) kann das je nach deinem Steuersatz eine Ersparnis von 100-200 € bedeuten. Sprich da einfach kurz mit deinem Steuerberater.

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6. Lohnt sich ThriveCart? Mein Fazit nach 3 Jahren


Jetzt mal Klartext.

Ich nutze ThriveCart* jetzt seit über 3 Jahren. Ich habe damit mehr als 10 verschiedene digitale Produkte verkauft — von Mini-Kursen bis zu umfangreichen Online-Programmen.

War die Investition von 985 $ (Ultimate Bundle) am Anfang ein Schluck? Ja, klar. Als Solopreneurin mit noch kleinem Umsatz hat das wehgetan.

Aber wenn ich heute zurückrechne: Allein die Transaktionsgebühren, die ich bei Digistore24 hätte zahlen müssen, hätten die Investition in wenigen Monaten übertroffen. Über 3 Jahre gerechnet sprechen wir von mehreren Tausend Euro Ersparnis.

Und kleiner Bonus obendrauf: Mit ThriveCart Learn habe ich eine Kursplattform, für die ich früher separat 50-99 $ im Monat gezahlt habe. Jetzt ist die einfach mit drin. Ohne Zusatzkosten. Für immer.

ThriveCart lohnt sich für dich, wenn:

  • Du digitale Produkte, Onlinekurse oder Coachings verkaufst (oder planst)
  • Du keine Lust auf monatliche Plattform-Gebühren hast
  • Dir Transaktionsgebühren von 7-8 % bei jeder Bestellung wehtun
  • Du eine Checkout-Lösung UND Kursplattform in einem willst
  • Du langfristig denkst und einmalig investieren willst

ThriveCart ist vielleicht nicht das Richtige, wenn:

  • Du ausschließlich physische Produkte verkaufst (da gibt es bessere Lösungen)
  • DSGVO-Konformität „Made in Germany“ für dich oberste Priorität hat
  • Du den Digistore24-Marktplatz brauchst, um gefunden zu werden
  • Du aktuell wirklich kein Budget für die Einmalinvestition hast

Mein ehrliches Fazit: Für die allermeisten Solopreneure und Online-Unternehmer im deutschsprachigen Raum ist ThriveCart die smarteste Investition. Punkt.

7. FAQ – Häufig gestellte Fragen zu ThriveCart Kosten


Gibt es eine kostenlose Testversion von ThriveCart?

Nicht direkt. Aber ThriveCart bietet eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie. Du kannst also risikofrei testen und bekommst dein Geld zurück, wenn es nicht das Richtige für dich ist. In der Praxis ist das eine Testphase — nur eben mit Kreditkarte im Voraus.

Kann ich ThriveCart monatlich bezahlen?

Nein, aktuell nicht. ThriveCart bietet nur den einmaligen Lifetime Deal an. Es gibt keine monatliche Zahlungsoption. Das klingt erstmal nach viel, aber wenn du die Kosten mit monatlichen Abo-Plattformen vergleichst, sparst du langfristig massiv.

Was passiert, wenn der Lifetime Deal endet?

Wenn ThriveCart auf ein Abo-Modell umsteigt, behältst du als Lifetime-Kunde deinen Zugang. Für immer. Du bist also „grandfathered in“ — noch ein Grund, den Deal jetzt mitzunehmen.

Ist ThriveCart DSGVO-konform?

ThriveCart hat seinen Sitz in Neuseeland (EU-Angemessenheitsbeschluss), die Server liegen aber in den USA. Einen offiziellen AV-Vertrag stellt ThriveCart nicht bereit — du solltest den Support kontaktieren, die Anfrage dokumentieren und EU-Standardvertragsklauseln in deiner Datenschutzerklärung benennen. Alle Details dazu findest du in meinem ThriveCart DSGVO-Artikel. Wenn dir „Server in Deutschland“ extrem wichtig ist, sind Digistore24 oder ablefy die einfachere Wahl — allerdings zu deutlich höheren laufenden Kosten.

Gibt es versteckte Gebühren bei ThriveCart?

Nein. ThriveCart erhebt keine eigenen Transaktionsgebühren und keine monatlichen Kosten (außer Pro+ für 295 $/Jahr, wenn du dich dafür entscheidest). Die einzigen zusätzlichen Kosten sind die normalen Zahlungsanbieter-Gebühren von Stripe oder PayPal — und die zahlst du bei jedem Anbieter.

Kann ich die ThriveCart Kosten von der Steuer absetzen?

Ja! Die ThriveCart-Lizenz ist eine Betriebsausgabe und damit steuerlich absetzbar. Bei einer Einmalzahlung von 495 $ (ca. 460 €) kann das je nach Steuersatz eine Ersparnis von 100-200 € bedeuten. Sprich das am besten kurz mit deinem Steuerberater ab.

Was kostet ThriveCart Learn?

ThriveCart Learn (die Basis-Kursplattform) ist in jedem ThriveCart-Plan enthalten — ohne Aufpreis. Learn Plus mit zusätzlichen Features wie Custom Domain, Kurs-Bundles und Teammitglieder-Zugang kostet einmalig 195 $. Alle Details findest du in meinem ThriveCart Learn Guide.

Gibt es einen ThriveCart Rabatt oder Gutschein?

Es gibt keinen klassischen Gutscheincode. Der Lifetime Deal selbst IST der Rabatt — denn wenn ThriveCart auf Abo umstellt, liegen die geschätzten Kosten bei 95-150 $ pro Monat. Über meinen Link bekommst du zusätzlich meinen Bonus mit dazu (meinen ThriveCart Campus als Geschenk).

Falls du noch mehr über die Kursplattform wissen möchtest, schau dir meinen ausführlichen ThriveCart Learn Guide an.

Und wenn du ThriveCart als komplettes Tool kennenlernen willst — mit allen Funktionen, nicht nur den Kosten — dann findest du alles in meinem großen ThriveCart Artikel.

Du hast noch Fragen? Schreib mir gern eine Nachricht — ich helfe dir, die richtige Entscheidung für dein Business zu treffen.

Und wenn du bereit bist: Sichere dir ThriveCart hier über meinen Link* und bekomme meinen ThriveCart Campus als Geschenk dazu.

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Ich mache Online Marketing – alles außer Social Media.

Nach 13 Jahren im Großkonzern als Customer Experience Strategin, unterstütze ich heute andere Selbstständige bei ihrem Online Marketing.

Mit großartigen neuen Produkten, individuellen Strategien und Marketing aus Leidenschaft.

Was mich ausmacht:

✨ 13+ Jahre Erfahrung im Onlinehandel – vom Millionen-Prozess runtergebrochen aufs Solo-Business


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