ThriveCart Learn 2026: Der komplette Guide für deinen Onlinekurs

100% ohne KI geschrieben. Von mir.
Facebook LinkedIn Pinterest

Du willst einen Onlinekurs erstellen, aber die monatlichen Kosten von Kursplattformen von Memberspot, Ablefy und Co. schrecken dich ab?

I feel you.

Bevor ich ThriveCart Learn entdeckt habe, habe ich mich durch ein Dutzend Plattformen geklickt und bin zwei Mal mit samt meiner ganzen Kurs umgezogen.

Ich fand es einfach unverhältnismäßig teuer für meinen Kurs, der am Anfang ja noch gar nicht oft gekauft wurde, monatlich um die 99$ zu bezahlen.

Aber keine Sorge, es geht auch günstiger.

ThriveCart Learn ist die Kursplattform, die direkt in ThriveCart integriert ist. Du zahlst einmal für ThriveCart und nutzt dann die Lernplattform so lange du willst. Ohne monatliche Gebühren.

Ich nutze ThriveCart Learn selbst für meine Onlinekurse (inzwischen mehr als 10 verschiedene Kurse) und kann dir aus erster Hand berichten, was funktioniert und was nicht.

In diesem Guide zeige ich dir alles, was du über ThriveCart Learn wissen musst. Von den Funktionen über die Preise bis zur Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deinen ersten Onlinekurs erstellst.

1. Was ist ThriveCart Learn?


Das Wichtigste in Kürze

ThriveCart Learn ist die integrierte Kursplattform von ThriveCart. Das heißt du kannst mit ThriveCart nicht nur deine automatisierten Käufe abwickeln, sondern auch Kurse erstellen und Kunden verwalten. Das Beste daran: ThriveCart Learn bekommst du beim Kauf von ThriveCart kostenlos dazu.

Also einmalig zahlen, lebenslang nutzen, keine monatlichen Gebühren.

Du kannst unbegrenzt viele Kurse mit Modulen, Lektionen und Content Dripping (du entscheidet, wann ein Kunde auf die nächsten Lektionen zugreifen kann) erstellen – brauchst aber externes Video-Hosting (z.B. Vimeo).

Für die meisten Einsteiger reicht Learn (in ThriveCart enthalten). Learn Plus (einmalig 195 $) lohnt sich ab mehreren Kursen oder wenn du Custom Domains (also deine eigene Web-Adresse) brauchst.

i

Kurz erklärt: Was ist ThriveCart Learn?

ThriveCart Learn ist die Kursplattform, die direkt in ThriveCart integriert ist. Du kaufst ThriveCart einmalig (ab 495 $) und bekommst die Möglichkeit, Onlinekurse zu erstellen und zu verkaufen – ohne zusätzliche monatliche Kosten. Teilnehmer bekommen nach dem Kauf automatisch Zugang zu deinem Kurs.

ThriveCart Learn ist die Kursplattform, die direkt in deinem ThriveCart-Konto steckt. Kein separates Tool, kein zusätzliches Abo.

Das Prinzip ist simpel:

Du erstellst deinen Kurs in ThriveCart Learn. Du erstellst dein Produkt in ThriveCart. Die beiden werden miteinander verknüpft. Kauft jemand dein Produkt, bekommt er automatisch Zugang zum Kurs.

Fertig.

Kein Zapier. Kein Webhook-Gefummel. Alles passiert unter einem Dach.

Das unterscheidet ThriveCart Learn von Standalone-Plattformen wie Ablefy oder Kajabi. Dort zahlst du monatlich für die Kursplattform und brauchst trotzdem noch einen separaten Checkout. Bei ThriveCart ist beides eins.

Für wen ist ThriveCart Learn geeignet?

  • Coaches und Berater, die ihr Wissen als Onlinekurs verkaufen wollen
  • Solopreneure, die digitale Produkte ohne monatliche Fixkosten anbieten möchten
  • Online-Unternehmer, die ThriveCart bereits als Zahlungsanbieter nutzen
  • Kursersteller, die eine einfache Lösung suchen, ohne technisches Chaos

Wenn du ThriveCart sowieso schon nutzt (oder darüber nachdenkst), ist Learn die logische Erweiterung. Du bekommst eine Kursplattform quasi kostenlos dazu.

2. ThriveCart Learn vs. Learn Plus: Was brauchst du wirklich?


Es gibt zwei Versionen: Learn (in ThriveCart enthalten) und Learn Plus (einmaliges Upgrade für 195 $).

Brauchst du Plus?

Wenn du gerade erst anfängst: Nein.

Schau mal hier, die wichtigsten Funktionen sind in der Basis Version schon mit dabei:

FunktionLearn (enthalten)Learn Plus (195 $)
Unbegrenzte Kurse
Module & Lektionen
Content Dripping
Layout-Optionen
Fortschrittsbalken
Custom Domain
Kurs-Bundles
Teammitglieder
Kunden-Import (CSV)
Tags für Zugriffssteuerung

Meine Empfehlung: Starte mit Learn. Die Basisfunktionen reichen für deinen ersten (und zweiten und dritten) Onlinekurs völlig aus. Upgrade auf Plus, wenn du mehrere Kurse als Bundle verkaufen willst, eine eigene Domain brauchst oder von einer anderen Plattform umziehst und Kunden importieren musst.

3. Was kostet ThriveCart Learn?


Die Preisfrage. Und hier wird es richtig interessant.

ThriveCart Learn ist kein separates Produkt. Es ist in ThriveCart enthalten. Du zahlst also für ThriveCart und bekommst Learn kostenlos dazu.

So sieht die Preisstruktur aus:

PaketPreisWas du bekommst
ThriveCart StandardEinmalig 495 $Checkout-Plattform + Learn (Basis)
ThriveCart Pro++ 295 $/Jahralles aus Standard, ein Affiliate-System, automatische Berechnung verschiedener Steuern, Bundles als Verkaufsoption
Learn Plus UpgradeEinmalig 195 $zusätzlich Custom Domain, Teams, Import, Tags

Spar-Tipp

ThriveCart bietet regelmäßig Lifetime-Deals an. Halte die Augen offen – manchmal gibt es Aktionen, bei denen der Standardpreis reduziert ist. Den aktuellen Preis findest du immer auf der ThriveCart-Seite*.

Jetzt denkst du vielleicht: 495 Dollar auf einmal, das ist aber ordentlich.

Stimmt. Auf den ersten Blick.

Aber rechne mal nach:

Ablefy kostet ab 39 $ pro Monat. Das sind 468 $ im Jahr. Nach etwas mehr als einem Jahr hast du mit ThriveCart bereits gespart. Und danach? Zahlst du nichts mehr. Bei Kajabi (ab 150 $/Monat) hast du den Break-Even sogar schon nach dreieinhalb Monaten erreicht.

Kosten nach 3 Jahren im Vergleich

ThriveCart
495 $
Einmalzahlung – keine weiteren Kosten
Ablefy
1.404 $
39 $/Monat × 36 Monate
Kajabi
5.364 $
149 $/Monat × 36 Monate
Coachy
1.044 $
29 €/Monat × 36 Monate (≈ 1.044 $)

Stand: April 2026, günstigster Tarif je Plattform

Brauchst du Pro+? Wenn du aus Deutschland oder Österreich verkaufst: ja, sehr wahrscheinlich.

Die automatische Steuerberechnung und Rechnungserstellung ist für EU-Verkäufer fast unverzichtbar. Auch das Affiliate-System bekommst du nur mit Pro+.

4. Die wichtigsten Funktionen von ThriveCart Learn


Was kann ThriveCart Learn eigentlich konkret? Lass uns die wichtigsten Funktionen durchgehen.

Kursstruktur: Module und Lektionen

Du kannst unbegrenzt viele Kurse anlegen. Jeder Kurs besteht aus Modulen, und jedes Modul enthält Lektionen. Die Struktur ist übersichtlich und lässt sich per Drag & Drop anordnen.

Content Dripping

Eine meiner Lieblingsfunktionen. Du kannst festlegen, dass Inhalte nicht sofort, sondern zeitversetzt freigeschaltet werden. Zum Beispiel: Modul 1 sofort nach dem Kauf, Modul 2 nach 7 Tagen, Modul 3 nach 14 Tagen.

Das ist perfekt, wenn du nicht willst, dass deine Teilnehmer alles auf einmal durchsuchten. Oder wenn du einen Kurs begleitend zu einem Live-Programm anbietest.

Layout-Optionen

ThriveCart Learn bietet dir verschiedene Layouts für deinen Kursbereich: Sidebar-Navigation, Top-Menü oder Grid-Ansicht. Du kannst Farben, Schriften und Abstände anpassen, sodass der Kursbereich zu deinem Branding passt.

Automatische Kursfreigabe

So funktioniert die Kursfreigabe in der Praxis: Kauft jemand dein Produkt über ThriveCart, wird der Kurszugang automatisch freigeschaltet. Der Kunde bekommt eine E-Mail mit seinen Zugangsdaten und kann sofort loslegen.

Du musst niemanden manuell freischalten und bekommst auch keine „Bitte schicke mir eine E-Mail an support@…“-Anfragen. Der gesamte Prozess läuft automatisch.

Geschützter Login-Bereich

Deine Kursinhalte sind hinter einem Login geschützt. Nur zahlende Kunden haben Zugriff. Du kannst auch den Zugang wieder (automatisch) entziehen, zum Beispiel bei Rückerstattungen oder wenn ein Abo ausläuft.

5. Schritt für Schritt: Deinen Onlinekurs mit ThriveCart Learn erstellen


Jetzt wird es praktisch. So erstellst du deinen ersten Onlinekurs in ThriveCart Learn – Schritt für Schritt.

Onlinekurs erstellen in 7 Schritten

1

Projekt in ThriveCart Learn anlegen

Erstelle ein neues Projekt und gib deinem Kursbereich einen Namen.

2

Kursstruktur aufbauen

Lege Module und Lektionen an und bringe deine Inhalte in eine logische Reihenfolge.

3

Inhalte einfügen

Füge Texte, eingebettete Videos, Audios und Downloads zu deinen Lektionen hinzu.

4

Design anpassen

Wähle dein Layout, passe Farben und Schriften an dein Branding an.

5

Produkt anlegen und Kurs verknüpfen

Erstelle ein Produkt in ThriveCart und verbinde es mit deinem Kurs für automatische Freischaltung.

6

Checkout-Seite erstellen

Gestalte deine Verkaufsseite mit Zahlungsoptionen, Bump Offers und Upsells.

7

Testen und live schalten

Teste den gesamten Kaufprozess und schalte deinen Onlinekurs live.

Lass uns die einzelnen Schritte genauer durchgehen.

Schritt 1: Projekt anlegen

Gehe in deinem ThriveCart-Dashboard auf „Learn“ und klicke auf „New Project“. Gib deinem Projekt einen Namen ,das ist der übergeordnete Bereich, in dem all deine Kurse wohnen. Bei mir heißt das Projekt einfach „Claudia Seitz“.

ThriveCart Learn Dashboard Icon

Schritt 2: Kursstruktur aufbauen

Erstelle deinen ersten Kurs und lege Module an. Jedes Modul enthält Lektionen. Tipp: Plane die Struktur vorher auf Papier oder in einem Dokument. So vermeidest du, dass du später alles umbauen musst.

Neuer Kurs anlegen in ThriveCart Learn

Schritt 3: Inhalte einfügen

Jede Lektion hat einen Editor, in dem du Texte schreiben, Bilder einfügen und Videos einbetten kannst. Wichtig: ThriveCart hostet keine Videos. Du musst deine Videos bei einem externen Anbieter hochladen (z.B. Vimeo oder YouTube als nicht gelistet) und dann den Embed-Code einfügen.

ThriveCart Learn Lektion anlegen im Editor

Schritt 4: Design anpassen

Wähle eines der verfügbaren Layouts (Sidebar, Top-Menü oder Grid) und passe Farben, Schriftarten und Abstände an dein Branding an. Das dauert keine 10 Minuten.

Kurs Layout ändern in ThriveCart Learn

Schritt 5: Produkt anlegen und verknüpfen

Wechsle in den ThriveCart-Produktbereich und erstelle ein neues Produkt. Unter „Fulfillment“ wählst du dann „ThriveCart Learn“ aus und verknüpfst es mit deinem Kurs. Ab jetzt wird jeder Käufer automatisch freigeschaltet.

Ein neues Produkt anlegen und mit dem Kurs in ThriveCart Learn verknüpfen

Schritt 6: Checkout-Seite erstellen

Gestalte deine Verkaufsseite direkt in ThriveCart. Du kannst aus Vorlagen wählen oder eine eigene Seite per Drag & Drop zusammenbauen. Vergiss nicht, Zahlungsoptionen einzurichten: Einmalzahlung, Ratenzahlung oder Abo.

Checkout Seite erstellen mit dem Editor in ThriveCart

Schritt 7: Testen und live schalten

Bevor du live gehst: Teste den kompletten Kaufprozess einmal selbst durch. Nutze den Testmodus von Stripe oder PayPal. Prüfe, ob der Kurs-Zugang automatisch freigeschaltet wird, ob die E-Mail ankommt und ob alles richtig aussieht.

Test Mode auswählen in ThriveCart

Wenn alles passt, schalte dein Produkt live und teile den Checkout-Link.

6. Was du wissen solltest: Einschränkungen von ThriveCart Learn


Ich will dir hier nichts schönreden. ThriveCart Learn ist großartig für den Preis, aber es ist nicht perfekt. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du dich entscheidest.

Kein eigenes Video-Hosting

Das ist der größte Punkt. Du kannst keine Videos direkt in ThriveCart Learn hochladen. Du brauchst einen externen Hosting-Dienst wie Vimeo oder als kostenlose Alternative YouTube (als „nicht gelistet“). Von dort bettest du die Videos per Embed-Code ein.

Profi-Tipp: Video-Hosting

Bunny.net ist meine Empfehlung für Video-Hosting. Ab ca. 1 €/Monat für kleine Kurse, schnelle Ladezeiten weltweit und ein eigener Video-Player mit Download-Schutz. Deutlich günstiger als Vimeo Pro und professioneller als YouTube.

Klingt umständlich? Ist es anfangs. Aber im Alltag gewöhnt man sich schnell daran. Und ehrlich gesagt: Dediziertes Video-Hosting (wie Vimeo Pro) bietet dir bessere Ladezeiten und mehr Kontrolle als jede eingebaute Lösung.

Keine Community-Funktion

Es gibt aktuell (April 2026) keinen integrierten Austauschbereich, keine Kommentarfunktion unter Lektionen, keinen Mitglieder-Feed. Wenn du eine Community rund um deinen Kurs aufbauen willst, brauchst du ein externes Tool, zum Beispiel eine Facebook-Gruppe, Skool oder mein heimlicher Favorit Communi.

ThriveCart hat aber bereits eine Community-Funktion angekündigt. Schau gern immer mal wieder auf meiner ThriveCart News Seite vorbei, da bekommst du immer die neuesten Updates.

Keine Quizze oder Zertifikate

Wenn du Wissensabfragen oder Abschlusszertifikate brauchst, ist ThriveCart Learn nicht die richtige Wahl. Diese Funktionen fehlen komplett. Für einfache Kurse ohne Prüfungen ist das kein Problem, für Weiterbildungen mit Zertifizierungspflicht schon.

Backend komplett auf Englisch

ThriveCart ist ein neuseeländisches Unternehmen. Das gesamte Backend ist auf Englisch. Der Support antwortet ebenfalls nur auf Englisch. Die Kursseiten für deine Teilnehmer kannst du aber natürlich auf Deutsch gestalten.

DSGVO: Ein Thema für sich

ThriveCart speichert Daten außerhalb der EU. Das ist für deutsche Anbieter relevant. Du brauchst einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und solltest das in deiner Datenschutzerklärung erwähnen. ThriveCart bietet einen DPA (Data Processing Agreement) an, frage beim Support danach.

Für wen ist ThriveCart Learn NICHT geeignet?

  • Anbieter von zertifizierten Weiterbildungen (fehlende Quizze/Zertifikate)
  • Wer eine starke Community-Plattform direkt im Kursbereich braucht
  • Wer sich mit englischem Backend unwohl fühlt
  • Wer maximale DSGVO-Sicherheit mit EU-Server will (→ dann lieber Coachy oder Memberspot)

7. ThriveCart Learn vs. Alternativen: Der große Vergleich


Wie schlägt sich ThriveCart Learn im Vergleich zu den beliebtesten Kursplattformen? Hier der direkte Vergleich.

KriteriumThriveCart LearnCoachyMemberspotAblefyKajabi
KostenEinmalig 495 $ab 27 €/Monatab 29 €/Monatab 39 $/Monatab 150 $/Monat
Deutscher AnbieterNein (Neuseeland)JaJaNein (USA)Nein (USA)
Video-HostingNein (extern)JaJa (Vimeo)JaJa
CommunityNeinNeinJaJaJa
Checkout integriertJaNein (extern)Nein (extern)JaJa
Quizze/ZertifikateNeinNeinJaJaJa
DSGVO-konformBedingt (AVV nötig)Ja (DE-Server)Ja (DE-Server)BedingtBedingt
Unbegrenzte KurseJaJe nach PaketJe nach PaketJe nach PaketJe nach Paket

Meine Empfehlung je nach Situation:

Du nutzt ThriveCart bereits? Dann ist Learn die logische Wahl. Du hast die Kursplattform quasi gratis dabei. Kein Grund, monatlich für Ablefy oder Kajabi zu zahlen.

Du willst maximale DSGVO-Sicherheit? Dann schau dir Coachy oder Memberspot an. Beide sitzen in Deutschland, hosten auf deutschen Servern und sind speziell für den DACH-Markt gebaut.

Du brauchst Community + Quizze + Zertifikate? Dann ist Kajabi die umfassendste Lösung – aber auch die teuerste. Memberspot bietet viel davon zu einem deutlich günstigeren Preis.

Du startest gerade erst? ThriveCart + Learn ist der beste Kompromiss aus Preis und Funktionsumfang. Du bekommst Checkout UND Kursplattform für eine einmalige Zahlung. Das gibt es sonst nirgendwo.

8. Meine ehrlichen ThriveCart Learn Erfahrungen


Jetzt mal Klartext. Ich nutze ThriveCart Learn seit ungefähr 3 Jahren und hier ist mein ungefiltertes Fazit.

Was richtig gut funktioniert:

Die Verknüpfung zwischen Checkout und Kurs ist genial. Jemand kauft, bekommt sofort Zugang. Kein manuelles Freischalten, keine Zapier-Automatisierung die mal wieder hängt. Ich kann mich einfach darauf verlassen, dass die Zugänge automatisch eingerichtet werden.

Die Einmalzahlung. Ich liebe es, keine monatlichen Kosten für meine Kursplattform im Kopf haben zu müssen. Das ist gerade am Anfang, wenn die Umsätze noch nicht regelmäßig fließen, ein riesiger Vorteil. Vorher war ich bei Ablefy und habe um die 100 EUR pro Monat gezahlt (inkl. der anfallenden Verkaufsgebühren).

Die Kursstruktur ist übersichtlich. Module, Lektionen, Content Dripping, alles da, wo man es erwartet. Nichts Überflüssiges, nichts Verwirrendes.

Was mich manchmal nervt:

Der Lektions-Editor. Er ist funktional, aber nicht luxuriös. Wenn du aus Notion oder Google Docs kopierst, gehen Formatierungen verloren. Du musst vieles manuell nachformatieren.

Das fehlende Video-Hosting. Ich habe mich daran gewöhnt, aber es ist ein Extra-Schritt, der bei anderen Plattformen nicht nötig wäre.

Die englische Oberfläche. Für mich persönlich kein Problem, aber ich weiß, dass es für einige meiner Kolleginnen ein Hindernis ist.

Mein Fazit:

ThriveCart Learn ist die beste Wahl, wenn du eine solide Kursplattform ohne laufende Kosten suchst. Es ist kein Kajabi-Killer mit Community, App und allem Drum und Dran. Aber wenn du als Coach oder Solopreneur einen bis fünf Onlinekurse verkaufen willst, reicht ThriveCart Learn locker aus.

Und mit dem Geld, das du an monatlichen Gebühren sparst, kannst du in besseres Video-Hosting, Marketing oder dein nächstes Produkt investieren.

Außerdem wird ThriveCart laufend weiterentwickelt und für 2026 stehen noch einige spannende Updates auf der Roadmap, z.B. eine Community Funktion, Webinare und Email Marketing.

👉 ThriveCart Learn jetzt sichern

9. FAQ – Häufig gestellte Fragen zu ThriveCart Learn


Ist ThriveCart Learn kostenlos?

Learn ist in ThriveCart enthalten. Du zahlst einmalig für ThriveCart (ab 495 $) und bekommst die Kursplattform dazu. Es gibt keine zusätzlichen monatlichen Kosten für Learn selbst.

Kann ich unbegrenzt viele Kurse erstellen?

Ja. Sowohl Learn als auch Learn Plus erlauben unbegrenzt viele Kurse mit beliebig vielen Modulen und Lektionen.

Brauche ich ThriveCart Learn Plus?

Nicht unbedingt. Learn Plus (einmalig 195 $) lohnt sich, wenn du Custom Domains, Kurs-Bundles, Teammitglieder oder den CSV-Import von bestehenden Kunden brauchst. Für den Start reicht die Basisversion völlig aus.

Kann ich Videos direkt in ThriveCart Learn hochladen?

Nein. ThriveCart Learn bietet kein eigenes Video-Hosting. Du musst deine Videos bei einem externen Anbieter (z.B. Vimeo, Bunny.net oder YouTube) hosten und per Embed-Code einbetten.

Ist ThriveCart Learn DSGVO-konform?

Bedingt. ThriveCart speichert Daten außerhalb der EU. Du brauchst einen Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) und musst das in deiner Datenschutzerklärung transparent machen. Einen DPA kannst du beim ThriveCart-Support anfordern.

Kann ich von einer anderen Kursplattform zu ThriveCart Learn wechseln?

Ja, aber es gibt kein automatisches Migrations-Tool. Du musst deine Kursinhalte manuell übertragen. Mit Learn Plus kannst du bestehende Kunden per CSV importieren – das erleichtert den Umzug.

Gibt es eine Testversion oder Geld-zurück-Garantie?

ThriveCart bietet keine kostenlose Testversion, aber eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Du kannst also risikofrei testen und bekommst dein Geld zurück, wenn es nicht passt.

Kann ich ThriveCart Learn mit meiner eigenen Domain nutzen?

Nur mit Learn Plus. In der Basisversion laufen deine Kurse unter einer ThriveCart-Subdomain. Mit Learn Plus kannst du deine eigene Domain (z.B. kurse.deinedomain.de) verwenden.

Gibt es eine Community-Funktion?

Nein. ThriveCart Learn hat keine integrierte Community-Funktion. Wenn du einen Austauschbereich für deine Kursteilnehmer brauchst, nutze ein externes Tool wie eine Facebook-Gruppe, Slack, Circle oder Skool.


Du hast noch Fragen zu ThriveCart Learn? Schreib mir gerne einen Kommentar unter diesen Artikel

Passend dazu: ThriveCart 2026: Alles was du für dein Online Business wissen musst

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

🗺️
DU WILLST DIGITALE PRODUKTE AUTOMATISIERT VERKAUFEN?

Der Funnel Starter Plan

  • 30-seitiger Funnel Guide
  • Funnel Vorlagen & Checkliste
  • Case Study mit Screenshots
  • Next Steps Flow Chart
Kostenlos runterladen →

Hi, ich bin Claudia!

Ich mache Online Marketing – alles außer Social Media.

Nach 13 Jahren im Großkonzern als Customer Experience Strategin, unterstütze ich heute andere Selbstständige bei ihrem Online Marketing.

Mit großartigen neuen Produkten, individuellen Strategien und Marketing aus Leidenschaft.

Was mich ausmacht:

✨ 13+ Jahre Erfahrung im Onlinehandel – vom Millionen-Prozess runtergebrochen aufs Solo-Business


💻 Technik, Zahlen & Struktur im Herzen – Storytelling im Blut


☕ Ich komme immer kurz und knackig auf den Punkt ohne Marketing-BlaBla

 

NEUESTER ARTIKEL:

Podcast
🎙️

KISS Business Podcast

Marketing in 10 Minuten. Kopfhörer rein, Umsatz rauf.